1000 km zur Madonna del Ghisallo und wieder zurück

Dieses Jahr besuchen die Schellen Sau Radler auf ihrer 1000km Tour die Wallfahrtskirche der Madonna del Ghisallo am Comer See; sie ist die offizielle Schutzheilige der Radfahrer.

Hier geht es zum Nachbericht.

Zwölf Radler um den 1. Vorstand Josef Mayer aus Wasserburg starten am Donnerstag, 19. Juni um 5:00 Uhr in der Früh beim Wimmer Wirt und machen sich auf den Weg, um die Mammutstrecke zu bewältigen. Die Radverrückten radeln dann im folgenden Rhythmus: drei Stunden radeln, 45 Minuten Pause, dieser Rhythmus wird bis zur Ankunft am Samstag, 21. Juni gegen 18:00 Uhr eingehalten. Die Strecke, ausgearbeitet vom 2. Vorstand Michael Köhldorfner, führt ab Wasserburg/Inn über Sonthofen/Allgäu zum Bodensee, weiter nach Vaduz/Lichtenstein am Rhein entlang nach Chur/Schweiz über den Großen St. Bernhardpass zum Luganer See. Weiter zum Comer See zum Ort Menaggio. Hier müssen die Radler kurz absteigen, um mit einer Fähre zum Ort Bellagio zu gelangen, von wo aus sie zur 1623 errichteten Wallfahrtskirche in Magreglio radeln, die der Madonna del Ghisallo gewidmet ist, die 1948 von Papst Pius XII. offiziell zur Schutzheiligen der Radsportler erklärt wurde. Mit der Fähre geht es wieder zurück, dann weiter über den Malojapass und St. Moritz, den Inn entlang über Landeck und Seefeld zum Walchsee und dann über Lenggries und Bad Tölz nach Wasserburg/Inn. Die Radler werden von Helfern inklusive Koch in zwei Begleitfahrzeugen begleitet, die sich um alle Belange und Bedürfnisse der Radler kümmern. Es wird am vereinbarten Pausenstandort immer frisch für die Radler gekocht.

Zur Rückkehr am Samstag, 21. Juni um 18 Uhr treffen sich alle Fans und Unterstützer beim Wimmer Wirt, um die Radhelden zu Begrüßen. Anschließend besteht noch ausreichend Möglichkeit sich die Erlebnisse von der Tour schildern zu lassen.

Und warum das alles? Schellen Sau e.V. ist ein gemeinnütziger Verein der Bedürftigen, insbesondere bedürftigen Kindern aus unserer Region hilft. Und die beschriebene Ausfahrt wird von Sponsoren unterstützt. Die eingesammelten Gelder kommen zu 100% den Hilfsprojekten zu Gute, denn alle Radler und die Begleitmannschaft bezahlen alle entstehenden Kosten aus eigener Tasche. Wer sich jetzt angesprochen fühlt, auch als Sponsor die gute Sache zu unterstützen, der findet hier Infos, wie er unseren Verein unterstützen kann.

Hier geht es zum Nachbericht.

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